Unsere Umwelt liegt und persönlich am Herzen. Darum setzen wir uns für Nachhaltigkeit und schonenden Umgang mit unseren Resourcen ein. Wir unterstützen daher Institutionen die sich für eine verstärkte regionale Verwendung von Holz und Holzprodukten einsetzen. Mit einem offenen Netzwerk für die Steigerung der Holzverwendung. Das Netzwerk Forst und Holz Bayerischer Wald ist eine Gemeinschaft von Betrieben, Personen und Institutionen, die sich für eine verstärkte regionale Verwendung von Holz und Holzprodukten einsetzt. Politisch getragen und finanziell unterstützt wird es von den Landräten aus Cham, Deggendorf, Freyung-Grafenau, Regen, Straubing-Bogen und Passau. Durch die enge Zusammenarbeit mit der Clusterinitiative Forst und Holz in Bayern bestehen beste Verbindungen zu der Bayerischen Landespolitik und den Bayerischen Hochschulen.
Umweltpakt Bayern
Der Umweltpakt Bayern ist eine Vereinbarung zwischen der Bayerischen Staatsregierung und der Bayerischen Wirtschaft. Er beruht auf Freiwilligkeit, Eigenverantwortung und Kooperation. Die Bayerische Staatsregierung und die Bayerische Wirtschaft erklären im Umweltpakt ihre nachdrückliche Überzeugung, dass die natürlichen Lebensgrundlagen mit Hilfe einer freiwilligen und zuverlässigen Kooperation von Staat und Wirtschaft besser geschützt werden können als nur mit Gesetzen und Verordnungen. Im Vordergrund des Umweltpaktes Bayern steht die vorausschauende Vermeidung künftiger Umweltbelastungen, die Verbesserung der Kommunikation zwischen Wirtschaft und Verwaltung sowie die Entlastung der Betriebe von zuviel Bürokratie. Hierzu sind in der Vereinbarung "Umweltverträgliches Wirtschaftswachstum", die am 25. Oktober 2005 im Kaisersaal der Residenz München unterzeichnet wurde, zahlreiche Projekte zwischen Bayerischer Staatsregierung und Bayerischer Wirtschaft vereinbart worden. Erklärtes zentrales Ziel ist es, den betrieblichen Umweltschutz kontinuierlich zu verbessern.
Mit einem offenen Netzwerk für die Steigerung der Holzverwendung